Kinderbuch schreiben

13. November 2022 / TraditionArt Verlag

Wie man ein Kinderbuch schreibt

Kinderbücher – worum geht es?

Kinderbuch schreiben – Kinderbücher sind für Kinder geschrieben und handeln meistens von ihrer Welt. Sie erzählen Geschichten über die Gefühle und Erlebnisse der Kinder. Manchmal sind Kinderbücher auch Sachbücher, in denen über bestimmte Themen informiert wird.

In einem guten Kinderbuch geht es immer um etwas, was die Kinder verstehen können. Die Geschichten sollten leicht lesbar sein und Spaß machen. Es ist wichtig, dass die Kinder in ihren Büchern lachen und weinen können!

Einige der beliebtesten Kinderbücher handeln von Tieren oder von kindlichen Abenteuern. Andere thematisieren jedoch auch ernste Themen wie Freundschaft oder Tod. Solche Bücher können den Kindern helfen, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen.

Kinderbücher sind ein wunderbares Medium, um Geschichten zu erzählen. Ob es nun um Tiere, Drachen oder andere fantastische Wesen geht – in Kinderbüchern kann alles möglich sein! Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kinder- und einem Erwachsenenbuch?

Das Ziel eines Kinderbuchs ist es, die Fantasie der Leser anzuregen und ihnen vorzustellen, was sie in ihrer Realität womöglich nicht sehen können. Dabei sollten Kinderbücher auch immer eine Botschaft vermitteln – etwa dass Freundschaft wichtig ist oder dass manches Mal alles anders kommt, als man denkt.

Ein Erwachsenenbuch hingegen hat oft eine andere Aussage. Es geht nicht unbedingt um die Fantasie oder die Botschaft, sondern vielmehr um die Realität. Erwachsenenbücher beschäftigen sich oft mit schwierigen Themen wie dem Tod oder dem Krieg.
Es gibt viele verschiedene Arten von Kinderbüchern. Manche sind lustig, manche traurig, manche spannend und manche lehrreich. Aber worum geht es bei Kinderbüchern wirklich?

In den meisten Kinderbüchern geht es um die Themen Freundschaft, Liebe, Mut und Hoffnung. Diese Themen sind sehr wichtig für Kinder, da sie ihnen helfen, sich in der Welt zurechtzufinden. Sie lernen, dass es okay ist, Angst zu haben, aber dass man trotzdem weitermachen muss. Sie lernen, dass Freundschaften manchmal schwierig sein können, aber dass es sich lohnt, Freunde zu haben. Und sie lernen, dass Hoffnung immer da ist – auch wenn es mal dunkel und traurig erscheint.

Kinderbücher sind also wirklich wichtig für Kinder. Sie helfen ihnen, die Welt ein bisschen besser zu verstehen und ihnen Mut zu machen.

Zielgruppe bestimmen

Nicht alle Bücher sind für Kinder geeignet. Es gibt verschiedene Altersgruppen und jede Altersgruppe hat andere Interessen. So interessieren sich Kleinkinder eher für Bilderbücher, die einfache Geschichten und viele Bilder enthalten. Ältere Kinder hingegen mögen schon etwas komplexere Geschichten und interessieren sich mehr für die Themen Freundschaft, Liebe, Mut und Hoffnung.

Kinderbuch schreiben

Kinderbuch schreiben

Diese Themen sind sehr wichtig für Kinder, da sie ihnen helfen, sich in der Welt zurechtzufinden. Sie lernen, dass es okay ist, Angst zu haben, aber dass man trotzdem weitermachen muss. Sie lernen, dass Freundschaften manchmal schwierig sein können, aber dass es sich lohnt, Freunde zu haben. Und sie lernen, dass Hoffnung immer da ist – auch wenn es mal dunkel und traurig erscheint.

Kinderbücher sind also wirklich wichtig für Kinder. Sie helfen ihnen, die Welt ein bisschen besser zu verstehen und ihnen Mut zu machen.

Perspektive und Erzählstil

wechseln.

Ich war noch nie ein großer Fan von Kinderbüchern. Ich fand sie immer langweilig und kindisch. Doch als ich selbst ein Kind bekam, änderte sich alles. Mein Sohn liebte Geschichten über Abenteuer, Freundschaft und Liebe – Themen, die ich selbst nie wirklich interessant gefunden hatte. Aber ich konnte sehen,  wie diese Geschichten meinem Sohn Mut machten und ihm Hoffnung gaben – Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Kinderbücher sind also doch wichtig – vielleicht sogar wichtiger als ich je zuvor gedacht hätte. Sie helfen uns erwachsenen vergessen, was man sometimes stressige Erwachsenenleben alles ist und daran erinnern, was es bedeutet mutig zu seien und an das Gute in der Welt zu glauben.

Handlung und Spannungsbogen

Als mein Sohn mich das erste Mal bat, ihm eine Geschichte vorzulesen, war ich überrascht. Ich hatte nicht erwartet, dass er sich für Bücher interessieren würde – schließlich hatte ich ihm immer gesagt, dass sie langweilig seien. Doch ich konnte sehen, wie sehr er sich in die Geschichten vertiefte, die ich ihm vorlas und so beschloss ich, ihm jeden Abend eine Geschichte vorzulesen.

Zunächst dachte ich, es wäre nur eine Phase, doch je mehr Geschichten wir lasen, desto mehr begeisterte er sich dafür. Bald kannte er alle Hauptfiguren und konnte mir detailliert erzählen, was in den Büchern passiert war. Wenn wir nicht gerade lasen, redeten wir ständig über die Bücher und die Figuren – er war fasziniert von ihren Abenteuern und ich staunte jedes Mal aufs Neue, wie gut er sich in die Geschichten hineinversetzen konnte.

Eines Tages fragte er mich, ob ich ihm eine eigene Geschichte vorlesen könne. Zunächst war ich überrascht, doch dann fiel mir auf, dass ich gar nicht mehr wusste, wie es sich anfühlte, eine Geschichte zu hören. Also stimmte ich zu und begann eine Geschichte über einen kleinen Jungen zu erfinden, der auf ein Abenteuer geht. Je mehr ich erzählte, desto mehr fand ich Gefallen an der Geschichte und bald konnte ich kaum noch aufhören zu reden.

Als ich fertig war, saß mein Sohn da und starrte mich an. Dann sagte er: „Mama, jetzt weiß ich, warum du so viele Bücher hast.“ In diesem Moment realisierte ich, dass ich mich in die Geschichten verliebt hatte – genauso wie mein Sohn. Wenn ich ehrlich bin, dann war es wahrscheinlich die Liebe zu den Geschichten, die mich dazu gebracht hat, selbst Bücher zu schreiben. Denn was ist eine bessere Motivation als die Liebe? Die Liebe zu etwas, das man tut – in meinem Fall also die Liebe zum Erzählen von Geschichten.

Figuren gestalten

die Geschichte aus

Ohne Figuren wäre eine Geschichte nur ein Haufen Wörter auf dem Papier. Die richtigen Figuren geben einer Geschichte Leben und machen sie erst interessant. In diesem Abschnitt lernst du, wie du deinen Figuren Aussehen und Persönlichkeit verleihst, um sie glaubwürdig erscheinen zu lassen. Außerdem zeige ich dir, welche Rolle die Namensgebung bei der Gestaltung von Charakteren spielt und warum gerade die Nebenfiguren so wichtig für eine gelungene Handlung sind. Bisher haben wir uns vor allem mit dem Aufbau und der Struktur einer Geschichte beschäftigt. Doch was nützt die beste Handlung, wenn sie von langweiligen oder unglaubwürdigen Figuren getragen wird? In diesem Abschnitt lernst du alles über die Gestaltung deiner Haupt- und Nebenfiguren sowie deren Namensgebung. Durch das Beantworten verschiedener Fragen kannst du dir bereits im Vorfeld ein genaues Bild von jedem Charakter machen und sofort loslegen, sobald es an das Schreiben geht. Doch welche Rolle spielen Nebenfiguren überhaupt? Warum sind sie so wichtig für eine Geschichte und was macht sie aus? Diese Fragen möchte ich dir im Folgenden beantworten.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass jede Figur, ob Haupt- oder Nebenfigur, ihren Zweck in der Geschichte hat. Jede Figur trägt auf irgendeine Weise zum Fortgang der Handlung bei und kann die Leser*innen unterschiedlich berühren. Wenn du dich also fragst, warum du überhaupt Nebenfiguren brauchst, dann ist die Antwort ganz einfach: weil sonst keine Spannung aufkommt! Natürlich könntest du nur mit Hauptfiguren arbeiten und deiner Fantasie freien Lauf lasssen – doch dadurch würdest du viel von dem Potenzial deiner Geschichte verschenken. Denn ohne Konflikte gibt es keinen Plot und somit auch keine Spannung. Und genau hier kommt die Bedeutung der Nebendarsteller ins Spiel: Sie stellen den Gegensatz zu den Hauptprotagonist*innnen dar und bringen so notwendige Konflikte in die Handlung hinein.

Stell dir folgendes Szenario vor: Du schreibst über einen gestressten Journalist*in, der unter Zeitdruck steht um seinem ChefredakTEUR deadline-gerecht einen Artikel abzuliefern (der neue Star Wars Teaser trailer is raus!). Die Protagonist*in hastet also von Termin zu Termin und als ob das Ganze nicht schon stressig genug wäre – NEIN! – muss er/sie sich nun auch noch mit seinem/ihrem Exfreund/Exfreundin herumschlagen… Doch dies ist genau das, was einen guten Nebendarsteller ausmacht: die Fähigkeit, den Hauptprotagonisten in seinem/ihrem Vorhaben zu behindern. In diesem Fall würde der Exfreund/die Exfreundin also genau die richtige Wahl sein, weil er/sie dem Hauptprotagonisten im Weg stehen und ihn/sie davon abhalten könnte, seinen/ihren Artikel deadline-gerecht abzuliefern. Doch wer ist nun diese geheimnisvolle Person, die in letzter Minute noch den Artikel liefern soll? Wir sehen uns den Trailer an und stellen fest: Die Protagonist*in ist eine verhuschte Frau mittleren Alters mit Brille, die offensichtlich unter Stress steht. Also keine besonders aufregende oder interessante Figur. Doch dann machen wir einen Schritt zurück und betrachten die Sache etwas genauer…

Die Protagonistin ist eigentlich gar nicht so langweilig, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Sie hat italienisches Blut in ihren Adern und kommt aus einer Familie von Künstlern. Ihr Vater war Schriftsteller und ihre Mutter Malerin. Obwohl sie selbst nicht künstlerisch begabt ist, hat sie doch ein Gespür für Geschichten – was natürlich perfekt für unseren Job als Journalist geeignet is! Aber das Beste an ihr is: Sie lässt sich von niemandem unterkriegen! Egal ob es um ihren Exfreund geht oder um deadlines – sie gibt immer 100%!

Also los jetzt: Wir schreiben unsere Nebenfigurenbeschreibung und hoffen, dass unserem Publikum der Trailer gefällt. —

Dialoge schreiben

„Ich bin froh, dass du da bist. Danke, dass du auf mich gewartet hast.“
„Ach was, kein Problem. Wie war dein Flug?“
„Anstrengend. Ich bin froh, wieder zu hause zu sein.“

Die beiden Freundinnen umarmen sich herzlich, als sie sich am Flughafen treffen. Es ist ein Wiedersehen nach langer Zeit und beide sind sehr emotional. „Ich vermisse dich so sehr. Du warst immer meine beste Freundin.“
„Aber jetzt bin ich wieder da und wir können die nächsten zwei Wochen jeden Tag miteinander verbringen.“
„Ja, das stimmt. Ich bin auch so froh, dass du hier bist!“